![]() |
Die Firmen u. Entstehungsgeschichte von Ilse-Wolle |
| 1866-Durch die Vermählung Hardt´s mit Luise Bauendahl kommt es zum Ankauf der seit Jahren stilliegeden Bauendahl´schen Fabrik in Dahlhausen, in der eine Streichgarnspinnerei unter dem Namen Johann Wühfing u. Sohn eingerichtet wird. 1877-Die Fabrik zählt 460 Arbeiter 1880-Totalzerstörung der Spreichgarnspinnerei in Dahlhausen durch ein Großfeuer 1881-Wiederaufbau der Fabrikanlage 1884-Um die Jahreswende scheiden Rudolf und Robert Hardt aus der Firma Johann Wülfing u. Sohn aus und übernehmen das bisherige Werk Dahlhausen zusammen mit Theodor Pocorny unter dem neuen Firmennamen "Hardt, Pocorny & Co" |
![]() | 1890-Umstellung der bis dahin gebräuchlichen Gas-auf Glählampenbeleuchtung als erste Fabrik in Deutschland 1898- Umstellung der Produktion auf Kammgarnspinnerei 1908- 900Arbeiter 1921-Neubau einer Wehranlage an der Wupper mit zwei gewaltigen Turbinen zur Stromversorgung. Die Anlage produziert auch heute noch Strom für´s Netz des RWE 1933-Aufnahme der Zellwollspinnerei 1951-Herstellung von Maschinenstrickgarnen für die Strumpf-und Oberbekleidungsindustrie sowie von Handstrickgarn für den Detailverkauf unter der Marke "Ilse-Wolle" 2001-50Jahre "Ilse-Wolle" |
|